Weiterbildungen in der Pflege

Das Klinikum  liegt im Herzen des Fichtelgebirges  im Nordosten Bayerns und erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schönsten Landschaften Deutschlands. In diesem Paradies befindet sich unser Zentrum für Fort – und Weiterbildung.

Die Fort- und Weiterbildung von Mitarbeitern im Gesundheitswesen ist uns ein wichtiges Anliegen. Gerade der rasante Fortschritt in der Gesundheitsbranche macht eine kontinuierliche Weiterqualifizierung unabdingbar. Unser Ziel ist es, die fachliche Qualifikation aller Mitarbeiter zu erhalten und zu erweitern, wissenschaftliche Innovationen in die Pflegepraxis zu integrieren und einen Austausch zu ermöglichen.

Als staatlich anerkannte Weiterbildungsstätte bieten wir eine Vielzahl von Bildungsangeboten mit qualifizierten internen und externen Referenten.

Das Angebot zahlreicher Fachweiterbildungen eröffnet Ihnen nach der Ausbildung die Möglichkeit, sich bei Interesse weiter zu qualifizieren. Wir bieten Fortbildung, Weiterbildungen und Schulungen im Bereich an.

Unser Weiterbildungsangebot

Termine:
Voraussichtlicher Beginn der WB 01.06.2023

Kosten:
auf Anfrage 

Ziele der Weiterbildung
Die erfolgreich abgeschlossene Weiterbildung im jeweiligen Fachgebiet befähigt Teilnehmende, Patienten entsprechend dem allgemein anerkannten Stand pflegewissenschaftlicher, medizinischer und weiterer bezugswissenschaftlicher Erkenntnisse zu pflegen.

Zugangsvoraussetzungen
• Pflegefachmann/-frau
• Gesundheits-und Krankenpfleger/innen,
• Gesundheits-und Kinderkrankenpfleger/innen,
• Krankenschwester und Krankenpfleger

Dauer der Weiterbildung 01.06.2023-31.05.2025

Die Weiterbildung gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil nebst entsprechenden Modulprüfungen, praktischen Leistungsnachweisen sowie einer praktischen und mündlichen Abschlussprüfung.

Der theoretische Teil der Weiterbildung findet in modularer Form statt und umfasst mindestens 720 Stunden, an von der DKG anerkannten Weiterbildungsstätte. Sie besteht aus einem Basismodul und sechs Fachmodulen.

Der praktische Teil der Weiterbildung findet in festgelegten Einsatzbereichen in der eigenen Einrichtung und/oder in Kooperationseinrichtungen statt, mindestens 1800 Stunden, die unter fachkundiger Anleitung (Praxisanleitungen) stehen. Zusätzlich erwerben die Teilnehmer den Fachkundelehrgang I „Technische Sterilisationsassistentin/ Technischer Sterilisationsassistent”.

Bewerbungsschluss:  15.04.2023

 

Zur Fachweiterbildung wird zugelassen,

a. wer die Erlaubnis nach § 1 Abs. 1 Satz 1 Nummer 1 oder 2 des Krankenpflegegesetzes (2019 außer Kraft getreten) oder wer die Erlaubnis nach § 1 Abs. 1 des Altenpflegegesetzes (2019 außer Kraft getreten) besitzt

b. oder b. wer die Erlaubnis nach § 1 Abs. 1 und Abs. 2 des Pflegeberufegesetzes besitzt und nachweist,

c. c. dass sie nach Erteilung der Erlaubnis gem. zuvor genannter Regelungen in Vollzeit (Teilzeit entsprechend länger) mindestens sechs Monate im jeweiligen Fachgebiet, in dem nun die Fachweiterbildung erfolgen soll, tätig war.

Die Zugangsvoraussetzungen sind von der Leitung der Fachweiterbildung vor Fachweiterbildungsbeginn zu prüfen. Liegen diese nicht vollständig vor, darf eine Fachweiterbildung nach DKG-Empfehlung nicht begonnen werden

 

Möglichkeit der Förderung
Bund und Länder unterstützen die Fortbildung von Fach- und Führungskräften mit dem Aufstiegsförderungsgesetz, auch Aufstiegs-BAföG genannt unabhängig vom Alter in Vollzeit oder Teilzeit

Termine:
Voraussichtlicher Beginn der WB 01.06.2023

Kosten:
auf Anfrage 

Ziele der Weiterbildung
Die erfolgreich abgeschlossene Weiterbildung im jeweiligen Fachgebiet befähigt Teilnehmende, Patienten entsprechend dem allgemein anerkannten Stand pflegewissenschaftlicher, medizinischer und weiterer bezugswissenschaftlicher Erkenntnisse zu pflegen.

Zugangsvoraussetzungen

• Pflegefachmann/-frau
• Gesundheits-und Krankenpfleger/innen,
• Gesundheits-und Kinderkrankenpfleger/innen,
• Krankenschwester und Krankenpfleger

Dauer der Weiterbildung 01.06.2023-31.05.2025

Die Weiterbildung gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil nebst entsprechenden Modulprüfungen, praktischen Leistungsnachweisen, sowie zwei praktische und einer mündlichen Abschlussprüfung.

Der theoretische Teil der Weiterbildung findet in modularer Form statt und umfasst mindestens 720 Stunden, an von der DKG anerkannten Weiterbildungsstätte. Sie besteht aus einem Basismodul und sieben Fachmodulen.

Der praktische Teil der Weiterbildung findet in festgelegten Einsatzbereichen in der eigenen Einrichtung und/oder in Kooperationseinrichtungen statt, mindestens 1800 Stunden, die unter fachkundiger Anleitung (Praxisanleitungen) stehen.

Bewerbungsschluss:  15.04.2023

 

Zur Fachweiterbildung wird zugelassen,

a.       wer die Erlaubnis nach § 1 Abs. 1 Satz 1 Nummer 1 oder 2 des Krankenpflegegesetzes (2019 außer Kraft getreten) oder wer die Erlaubnis nach § 1 Abs. 1 des Altenpflegegesetzes (2019 außer Kraft getreten) besitzt

b.      oder b. wer die Erlaubnis nach § 1 Abs. 1 und Abs. 2 des Pflegeberufegesetzes besitzt und nachweist,

c.       c. dass sie nach Erteilung der Erlaubnis gem. zuvor genannter Regelungen in Vollzeit (Teilzeit entsprechend länger) mindestens sechs Monate im jeweiligen Fachgebiet, in dem nun die Fachweiterbildung erfolgen soll, tätig war.

Die Zugangsvoraussetzungen sind von der Leitung der Fachweiterbildung vor Fachweiterbildungsbeginn zu prüfen. Liegen diese nicht vollständig vor, darf eine Fachweiterbildung nach DKG-Empfehlung nicht begonnen werden

 

Möglichkeit der Förderung
Bund und Länder unterstützen die Fortbildung von Fach- und Führungskräften mit dem Aufstiegsförderungsgesetz, auch Aufstiegs-BAföG genannt unabhängig vom Alter in Vollzeit oder Teilzeit

Start: 01.06.2022
Kosten: Auf Anfrage
Bewerbungsschluss: 31.03.2022

Die Notaufnahme mit ihrem interdisziplinären Charakter ist die primäre Eintrittspforte der Akut- und Notfallpatienten eines Krankenhauses. Sie stellt das Bindeglied zwischen ambulanter und präklinischer Notfallversorgung auf der einen Seite und dem weiteren Versorgungsprozess innerhalb des Krankenhauses auf der anderen Seite dar.

Ziele der Weiterbildung:
Die Weiterbildung Notfallpflege befähigt die Teilnehmenden, Patienten entsprechend dem allgemein anerkannten Stand pflegewissenschaftlicher, medizinischer und weiterer bezugswissenschaftlicher Erkenntnisse zu versorgen. Sie bietet den in der Notfallaufnahme tätigen Pflegefachkräften eine staatlich anerkannte Weiterbildungsmöglichkeit, die sie für die vielfältigen Anforderungen und Tätigkeiten in der Notfallaufnahme qualifiziert.

Zugangsvoraussetzungen:
• Krankenschwester/ Krankenpfleger
• Gesundheits- und Krankenpfleger/in
• Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in
• Eine mindestens sechsmonatige Berufserfahrung im Bereich der ZNA

Dauer der Weiterbildung:
01.06.2022 – 31.05.2024

Die Weiterbildung gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil nebst entsprechenden Modulprüfungen, praktischen Leistungsnachweisen sowie einer praktischen und mündlichen Abschlussprüfung.

Der theoretische Teil der Weiterbildung ist in modularer Form aufgebaut und umfasst 720 Stunden. Sie besteht aus zwei Basismodulen und fünf Fachmodulen.
• Basismodul I Berufliche Grundlagen anwenden
• Basismodul II Entwicklungen initiieren und gestalten
• Fachmodul I Patienten in der Notaufnahme ersteinschätzen, aufnehmen und begleiten
• Fachmodul II Patienten in speziellen Pflegesituationen begleiten
• Fachmodul III Patienten mit akuten Diagnosen überwachen und versorgen
• Fachmodul IV Patienten mit akuten traumatologischen Ereignissen versorgen und überwachen
• Fachmodul V Abläufe in Notaufnahmen strukturieren und organisieren

Der praktische Teil der Weiterbildung (mind. 1.800 Stunden) findet in festgelegten Einsatzbereichen unter fachkundiger Anleitung (Praxisanleitung) in der eigenen Einrichtung und/oder in Kooperationseinrichtungen statt.

Anträge zur Aufnahme an einer Weiterbildung sind an die Leitung der Weiterbildung zu richten

Bitte reichen Sie folgende Unterlagen ein:
• Bewerbungsschreiben
• Lebenslauf
• Abschlusszeugnis Berufsausbildung
• Urkunde Führung der Berufsbezeichnung
• Nachweis über eine sechsmonatige Berufserfahrung in der Notaufnahme

Möglichkeiten der Förderung
Bund und Länder unterstützen die Fortbildung von Fach – und Führungskräften mit dem Aufstiegsförderungsgesetz, auch Aufstiegs- Bafög genannt, unabhängig vom Alter in Vollzeit oder Teilzeit.

>> Mehr Informationen - Flyer Weiterbildung Notfallpflege (DKG)

Termine:
Voraussichtlicher Beginn der WB 01.10.2022

Kosten:
auf Anfrage 

Ziele der Weiterbildung
Das Konzept und die Inhalte beziehen sich auf die aktuelle Weiterbildung zur Praxisanleitung in der generalistischen Pflegeausbildung und berücksichtigen die derzeitigen Vorgaben der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Berufe im Gesundheitswesen und des Pflegeberufegesetzes.

Zur Weiterbildung wird zugelassen über eine abgeschlossene Berufsausbildung als:
• Krankenschwester und -pfleger
• Gesundheits- und Krankenpflegerin und -pfleger,
• Pflegefachfrau und -fachmann,
• Kinderkrankenschwester, -pfleger
• Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin und -pfleger
• Altenpflegerin und Altenpfleger,
• Operationstechnische Assistentin und Assistent / Anästhesietechnische Assistentin und Assistent,
• Notfallsanitäterin und Notfallsanitäter, Hebamme und Entbindungspfleger

verfügt und eine mindestens einjährige Tätigkeit in einem der zuvor genannten Berufen vorweisen kann. Die einjährige Berufserfahrung gilt ab dem Datum der Berufsurkunde, bzw. ab dem Datum der Ausstellung der deutschen Berufsurkunde nach ausländischen Anerkennungsverfahren

Dauer der Weiterbildung
Die Weiterbildung erfolgt als berufsbegleitende Weiterbildung. Die Weiterbildungen gliedern sich in theoretischen Unterricht und praktische Weiterbildung. Der theoretische Teil der Weiterbildung findet in modularer Form statt und besteht aus sechs Modulen.

Modul 1 - In der Praxisanleitung auf ethischer sowie pflege- und bezugswissenschaftlicher Basis handeln

Modul 2 - Lernen

Modul 3 - Professionelle Identität entwickeln

Modul 4 - Lehr-Lernprozesse in der Praxisanleitung gestalten

Modul 5 - Formative und summative Bewertungen sowie praktische Prüfungen gestalten

Modul 6 - Ausbildungsprojekte in der Praxis planen und durchführen

Auf die Dauer der Weiterbildung können unter bestimmten Voraussetzungen, Stunden angerechnet werden. Die Teilnehmer müssen in diesen Fällen einen Antrag an die VdPB stellen.

Die Weiterbildung umfasst insgesamt 300 Stunden, davon

1. 252 Stunden Unterricht,

2. eine Hospitation im Umfang von 16 Stunden und

3. 32 Stunden für die Durchführung eines Praxisprojekts mit Erstellung eines Projektberichts.

Prüfungen:

Die Abschlussprüfung wird nach dem erfolgreichen Abschluss der sechs Module durchgeführt.

1 Fallbearbeitung für Modul 1 und 2

1 Fallbearbeitung für die Module 3 bis 5

1 Projektarbeit

Die Prüfung kann in unterschiedlicher Form stattfinden z.B. Klausur, mündliche Prüfung, Hausarbeit, Portfolioprüfung, OSCE-Prüfung oder Referat.

Die mündliche Abschlussprüfung ist nicht in den 300 Stunden der Weiterbildung inkludiert. Grundlage der mündlichen Abschlussprüfung ist die Präsentation der Projektarbeit und ein Fachgespräch.

Anträge zur Aufnahme an einer Weiterbildung sind an die Leitung der Weiterbildung zu richten.

Dem Aufnahmeantrag sind beizufügen:
1. Lebenslauf,
2. Zeugnis der Berufsausbildung,
3. Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung
4. Nachweis über eine mindestens einjährige Tätigkeit vor Weiterbildungsbeginn im jeweiligen Ausbildungsberuf

 

>> Mehr Informationen - Flyer Praxisanleitung (VdPB)

Zielgruppe:
Teilnehmer*innen, welche die qualitativen
Anforderungen an eine professionelle geriatrische
Komplexbehandlung in der Pflege umsetzen.


Rechtliche Grundlagen:
Im Rahmen der geriatrischen frührehabilitativen Komplexbehandlung ist nach OPS 8-550 die aktivierende – therapeutische Pflege durch besonders geschultes Pflegepersonal als Mindestanforderung definiert.
Wenigstens eine Pflegefachkraft des geriatrischen Teams muss eine strukturierte curriculare Geriatrie – spezifische Zusatzqualifikation im Umfang von
180 Stunden sowie eine mindestens sechsmonatige
Erfahrung in einer geriatrischen Einrichtung nachweisen.


Lehrgangsinhalte:
• Der alte Mensch und seine Behandlung
• Kommunikation
• Pflegeprozess, Pflegeforschung
• Kinästhetik Grundkurs
• Chronische Wunden
• Diabetes mellitus
• Harn- und Stuhlkontinenz
• Sozialpolitische und Gesundheitsökonomische
Rahmenbedingungen
• Ernährung im Alter
• GERT und Demenz-Parcours
• Ethik und Palliativmedizin
• Mobilität und mobilitätseinschränkende Erkrankungen
• Demenz und Depression
• Sucht im Alter
• Abschlussreflexion


Zulassungsvoraussetzung
• Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung:
- Gesundheits – und Krankenpfleger*in,
- Gesundheits – und Kinderkrankenpfleger*in,
- Altenpfleger*in
• Nachweis über eine mind. sechsmonatige
Berufspraxis in der geriatrischen Pflege


Lehrgangsdauer
120 Stunden Präsenzunterricht und 60 Stunden
selbstgesteuertes Lernen
Das Eigenstudium beinhaltet die selbstständige
Ausführung der sog. Pflegerischen Vorbehalts-
tätigkeiten und die Erstellung von aktivierend –
therapeutischen Pflegeprozessen.


Abschlusszertifikat:
Für die erfolgreich abgeschlossene Weiterbildung
erhalten die Teilnehmer*innen ein Zertifikat.


Präsenztage:
28.03. – 01.04.2022
30.05. – 03.06.2022
30.06. – 01.07.2022
07.07. – 08.07.2022 (ATP)
28.07. – 29.07.2022


Kursgebühr:
1600,00 Euro incl. Zertifikatsgebühr (Ohne ATP)
160,00 Euro (ATP)

Zielgruppe

sind die Ersteinschätzung durchführenden Pflegekräfte, geeignete Medizinische Fachangestellte und Rettungsassistenten, sowie die der Notaufnahme fest zugeordneten Ärzte

Rechtliche Grundlagen

Die Notwendigkeit einer klinischen Triage in Notaufnahmen ist mittlerweile unbestritten und wird laut GBA-Beschluss für Notaufnahmen vorgeschrieben. Häufig sind mehr Patienten in einer Notaufnahme als gleichzeitig parallel behandelt werden können.

Lehrgangsinhalte

• Hintergründe, Ziel und Zweck der Ersteinschätzung, Vergleich existierender Systeme, Vorgang der Entscheidungsfindung

• Einführung in das Manchester-Triage-System: Aufbau des Systems, Ablauf einer Ersteinschätzung, Schmerzeinschätzung in der Notaufnahme, Integration der Berufserfahrung des Mitarbeiters und des subjektiven Empfindens des Patienten

• Einführung in das Emergency Severity Index (ESI) Triage System: Aufbau des Systems, Ablauf einer Ersteinschätzung, Schmerzeinschätzung in der Notaufnahme, Integration der Berufserfahrung des Mitarbeiters und des subjektiven Empfindens des Patienten

• Praktische Übungen mit Fallbeispielen

• Einschätzung der Behandlungspriorität im Großschadensfall

• Rechtliche Situation in der Notaufnahme (Schwerpunkt Pflege), juristische Aspekte der Ersteinschätzung und des neuen Aufgabenbereichs, Bedeutung der Dokumentation

• Aktuelle berufspolitische Regelungen (GBA-Beschluss)

 

Zulassungsvoraussetzungen

Pflegende und Ärzte aus Notaufnahmen, Rettungsstellen und Ambulanzen. Eine Ausbildung in einem medizinischen Beruf ist zwingend erforderlich, es kann nur nach Absprache davon abgewichen werden.

Lehrgangstermine

19.12.2022 – 21.12.2022

Herbst 2023 (in Planung)

Kursgebühr – auf Anfrage

 

Unser Fortbildungsangebot

Termine

Berufsfachschule für Pflege in Marktredwitz:

30.11. – 02.12.2022
27.03. – 29.03.2023
24.07. – 26.07.2023

Berufsfachschule für Pflege in Münchberg:

10.10. – 12.10.2022
18.01. – 20.01.2023
30.05. – 01.06.2023

 

>> Mehr Informationen - Flyer Praxisanleiter Pflichtfortbildung 24 h

Termine FK I – Dauer 120 Stunden

14.11.2022 – 18.11.2022 40 Stunden
12.12.2022 – 16.12.2022 40 Stunden
23.01.2023 – 27.01.2023 40 Stunden

 

Kursgebühr FK I:

1.250 € zzgl. 70 € Prüfungsgebühr
Anmeldung bis 31. Oktober 2022

 

>> Mehr Informationen - Flyer Fachkunde I für Sterilisationsassistenten

Termine Sachkunde

31.01.2022 – 04.02.2022

 

Kursgebühr:

450,- € zzgl. 35,- € Prüfungsgebühr
Anmeldung bis 15. Januar 2022

 

>> Mehr Informationen - Flyer Sachkunde für die Ärztliche/Zahnärztliche Praxis

 

Zentrum für Fort- und Weiterbildung
Frau Susanne Diesing
Leitung
Schillerhain 1-8
95615 Marktredwitz

Telefon: 09231 809-31711
E-Mail: s.diesing@klinikum-fichtelgebirge.de

Matthias Schultz

Telefon: 09231 809-31720
E-Mail: m.schultz@klinikum-fichtelgebirge.de

Harald Schiller

Telefon: 09231 809-31732
E-Mail: h.schiller@klinikum-fichtelgebirge.de

Kontakt

Klinikum Fichtelgebirge

Haus Marktredwitz

Klinikum Fichtelgebirge

Haus Selb