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08.08.2025
Feierlicher Abschluss der dreijährigen Pflegeausbildung – 22 neue Pflegefachkräfte starten ins Berufsleben
Mit einem Festakt in der Stadthalle Marktredwitz feierte die Berufsfachschule für Pflege des Klinikums Fichtelgebirge am vergangenen Montag den erfolgreichen Abschluss der Klasse P22/25.
Insgesamt 22 Absolventinnen und Absolventen – 20 Frauen und 2 Männer – haben ihre staatliche Prüfung bestanden und damit ihre dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann erfolgreich abgeschlossen.
Die Leistungen der Abschlussklasse können sich sehen lassen: Im schriftlichen Teil erzielten die Prüflinge einen Durchschnitt von 2,4, in der mündlichen Prüfung 2,0 und im praktischen Teil beeindruckende 1,8. Daraus ergab sich ein Gesamtergebnis von 2,0.
Besonders erfolgreich waren Leonie Hanisch (1,00), Lisa-Marie Zeidler (1,08), Sina-Alenica Frenzl (1,16) sowie Selin Baran und Miriam Schäffler (je 1,33).
Sechs Absolventinnen erhielten zudem den Bayerischen Staatspreis, der an Schülerinnen und Schüler vergeben wird, die im Abschlusszeugnis des letzten Ausbildungsdrittels eine Note von 1,5 oder besser erreichen. Ausgezeichnet wurden: Selin Baran (1,33), Sina-Alenica Frenzl (1,00), Leonie Hanisch (1,00), Jara Leitner (1,33), Miriam Schäffler (1,00) und Lisa-Marie Zeidler (1,00).
Wertschätzung aus Politik, Klinikleitung und Schule
Oberbürgermeister Oliver Weigel, zugleich stellvertretender Verwaltungsratsvorsitzender des Klinikums, gratulierte in seiner Rede herzlich und zeigte sich erfreut, dass so viele Absolventinnen und Absolventen künftig im Klinikum tätig sein werden. Er hob hervor, wie wichtig gut ausgebildete Pflegekräfte für die Region und das Klinikum seien.
Vorstand Alexander Meyer würdigte in seiner Ansprache die Bedeutung der Pflegeberufe und den Einsatz der Absolventinnen und Absolventen:
„Wir feiern nicht nur den erfolgreichen Abschluss Ihrer Ausbildung, sondern auch die Zukunft der Pflege – und damit ein Stück Zukunft unseres Klinikums. In einer Zeit, in der viele über die Bedeutung der Pflege reden, haben Sie gehandelt. Sie haben sich entschieden, Verantwortung zu übernehmen. Für andere. Fürs Leben.“
Auch die Schulleiterin Tanja Chlup blickte auf drei Jahre voller Herausforderungen, Teamarbeit und vieler bunter Momente zurück. Sie verglich den Weg der Klasse mit „bunten Luftballons“, die anfangs noch am Boden hafteten, später jedoch gemeinsam abhoben. Besonders hervorgehoben wurde die zehn Tage umfassende „begleitete Lernstation“, in der die Auszubildenden eine Station selbst führten und dabei Professionalität, Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein eindrucksvoll unter Beweis stellten.
Darüber hinaus zeigte die Klasse mit der Organisation des ersten Klinikfaschings seit vielen Jahren, wie wichtig Lebensfreude und Zusammenhalt auch im Pflegealltag sind.
Die Klasse wurde in den drei Ausbildungsjahren von Philipp Nürmberger und Sandra Baldszus geleitet. Die Abschlussrede übernahm Nürmberger, der für einen sehr persönlichen und heiteren Programmpunkt sorgte. Gleich zu Beginn der Ausbildung hatte er Polaroid-Fotos von allen Schülerinnen und Schülern gemacht – nun, drei Jahre später, erhielten die Absolventinnen und Absolventen diese Bilder als Geschenk zurück.
Eine liebevolle Geste, die zeigte, wie sehr sich die jungen Menschen in dieser Zeit entwickelt haben. Darüber hinaus lockerte er seine Rede mit zahlreichen amüsanten Anekdoten aus dem Schulalltag auf – eine ebenso sympathische wie herzliche Würdigung der gemeinsamen Zeit.
Grußworte aus Landkreis und Schülerschaft
Auch Kornelia Schaffhauser, Gesundheitsbeauftragte des Landkreises Wunsiedel, gratulierte der Klasse herzlich und würdigte die hohe gesellschaftliche Relevanz des Pflegeberufs. Sie betonte, dass gut ausgebildete Pflegefachkräfte unverzichtbar für eine funktionierende Gesundheitsversorgung in der Region seien. Ein besonders persönlicher Moment war die Rede der beiden Klassensprecherinnen Lisa-Marie Zeidler und Sina-Alenica Frenzl, die im Namen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler den Lehrkräften, Praxisanleitern und Familien für ihre Unterstützung dankten und die gemeinsame Ausbildungszeit mit humorvollen Rückblicken Revue passieren ließen.
Eulen, Champagner und der persönliche Feiertag Pflegedirektorin Frau Christine Waterloo griff in ihrer Ansprache drei besondere „Feiertage“ auf: den Internationalen Ehrentag der Eule, den Tag des Champagners und – ganz persönlich für die Absolventinnen und Absolventen – den „Ich hab’s endlich erreicht“-Tag.
„Wir wünschen allen, egal wo Sie jetzt Ihr Berufsstart hinführt, viel Durchblick, beste Orientierung, Durchhaltevermögen und Freude an Ihrer Arbeit.“
Zukunftsperspektiven und Dank
Besonders erfreulich: 15 der frisch examinierten Pflegekräfte treten im September direkt eine Stelle am Klinikum Fichtelgebirge an. Bundestagsabgeordneter Heiko Hain nahm als Ehrengast an der Zeugnisübergabe teil – der Kontakt zu ihm war bei einer politisch-geschichtlichen Studienfahrt der Klasse nach Berlin entstanden.
Die Schulleitung dankte neben den Lehrkräften und Praxisanleitern auch den Familien, Freunden und Kooperationspartnern, die den Ausbildungsweg unterstützt haben.
Die Stadt Marktredwitz stellte die Stadthalle kostenfrei zur Verfügung, regionale Unternehmen beteiligten sich an der Gestaltung der Abschlusszeitung.
Für die musikalische Begleitung sorgten Peter und Harald Kirmaß und trugen damit zur festlichen Atmosphäre in der Stadthalle bei.
Nach den offiziellen Ansprachen wurde bei einem Sektempfang angestoßen und das Buffet eröffnet. Der Abend endete in feierlicher und fröhlicher Atmosphäre – mit dem Blick auf eine neue Generation von Pflegefachkräften, die nun mit Engagement und Herz ins Berufsleben startet.
Bildunterschrift: Die Absolventinnen und Absolventen der Klasse P22/25 gemeinsam mit den Ehrengästen der Abschlussfeier 2025 an der Stadthalle Marktredwitz.
Insgesamt 22 Absolventinnen und Absolventen – 20 Frauen und 2 Männer – haben ihre staatliche Prüfung bestanden und damit ihre dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann erfolgreich abgeschlossen.
Die Leistungen der Abschlussklasse können sich sehen lassen: Im schriftlichen Teil erzielten die Prüflinge einen Durchschnitt von 2,4, in der mündlichen Prüfung 2,0 und im praktischen Teil beeindruckende 1,8. Daraus ergab sich ein Gesamtergebnis von 2,0.
Besonders erfolgreich waren Leonie Hanisch (1,00), Lisa-Marie Zeidler (1,08), Sina-Alenica Frenzl (1,16) sowie Selin Baran und Miriam Schäffler (je 1,33).
Sechs Absolventinnen erhielten zudem den Bayerischen Staatspreis, der an Schülerinnen und Schüler vergeben wird, die im Abschlusszeugnis des letzten Ausbildungsdrittels eine Note von 1,5 oder besser erreichen. Ausgezeichnet wurden: Selin Baran (1,33), Sina-Alenica Frenzl (1,00), Leonie Hanisch (1,00), Jara Leitner (1,33), Miriam Schäffler (1,00) und Lisa-Marie Zeidler (1,00).
Wertschätzung aus Politik, Klinikleitung und Schule
Oberbürgermeister Oliver Weigel, zugleich stellvertretender Verwaltungsratsvorsitzender des Klinikums, gratulierte in seiner Rede herzlich und zeigte sich erfreut, dass so viele Absolventinnen und Absolventen künftig im Klinikum tätig sein werden. Er hob hervor, wie wichtig gut ausgebildete Pflegekräfte für die Region und das Klinikum seien.
Vorstand Alexander Meyer würdigte in seiner Ansprache die Bedeutung der Pflegeberufe und den Einsatz der Absolventinnen und Absolventen:
„Wir feiern nicht nur den erfolgreichen Abschluss Ihrer Ausbildung, sondern auch die Zukunft der Pflege – und damit ein Stück Zukunft unseres Klinikums. In einer Zeit, in der viele über die Bedeutung der Pflege reden, haben Sie gehandelt. Sie haben sich entschieden, Verantwortung zu übernehmen. Für andere. Fürs Leben.“
Auch die Schulleiterin Tanja Chlup blickte auf drei Jahre voller Herausforderungen, Teamarbeit und vieler bunter Momente zurück. Sie verglich den Weg der Klasse mit „bunten Luftballons“, die anfangs noch am Boden hafteten, später jedoch gemeinsam abhoben. Besonders hervorgehoben wurde die zehn Tage umfassende „begleitete Lernstation“, in der die Auszubildenden eine Station selbst führten und dabei Professionalität, Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein eindrucksvoll unter Beweis stellten.
Darüber hinaus zeigte die Klasse mit der Organisation des ersten Klinikfaschings seit vielen Jahren, wie wichtig Lebensfreude und Zusammenhalt auch im Pflegealltag sind.
Die Klasse wurde in den drei Ausbildungsjahren von Philipp Nürmberger und Sandra Baldszus geleitet. Die Abschlussrede übernahm Nürmberger, der für einen sehr persönlichen und heiteren Programmpunkt sorgte. Gleich zu Beginn der Ausbildung hatte er Polaroid-Fotos von allen Schülerinnen und Schülern gemacht – nun, drei Jahre später, erhielten die Absolventinnen und Absolventen diese Bilder als Geschenk zurück.
Eine liebevolle Geste, die zeigte, wie sehr sich die jungen Menschen in dieser Zeit entwickelt haben. Darüber hinaus lockerte er seine Rede mit zahlreichen amüsanten Anekdoten aus dem Schulalltag auf – eine ebenso sympathische wie herzliche Würdigung der gemeinsamen Zeit.
Grußworte aus Landkreis und Schülerschaft
Auch Kornelia Schaffhauser, Gesundheitsbeauftragte des Landkreises Wunsiedel, gratulierte der Klasse herzlich und würdigte die hohe gesellschaftliche Relevanz des Pflegeberufs. Sie betonte, dass gut ausgebildete Pflegefachkräfte unverzichtbar für eine funktionierende Gesundheitsversorgung in der Region seien. Ein besonders persönlicher Moment war die Rede der beiden Klassensprecherinnen Lisa-Marie Zeidler und Sina-Alenica Frenzl, die im Namen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler den Lehrkräften, Praxisanleitern und Familien für ihre Unterstützung dankten und die gemeinsame Ausbildungszeit mit humorvollen Rückblicken Revue passieren ließen.
Eulen, Champagner und der persönliche Feiertag Pflegedirektorin Frau Christine Waterloo griff in ihrer Ansprache drei besondere „Feiertage“ auf: den Internationalen Ehrentag der Eule, den Tag des Champagners und – ganz persönlich für die Absolventinnen und Absolventen – den „Ich hab’s endlich erreicht“-Tag.
„Wir wünschen allen, egal wo Sie jetzt Ihr Berufsstart hinführt, viel Durchblick, beste Orientierung, Durchhaltevermögen und Freude an Ihrer Arbeit.“
Zukunftsperspektiven und Dank
Besonders erfreulich: 15 der frisch examinierten Pflegekräfte treten im September direkt eine Stelle am Klinikum Fichtelgebirge an. Bundestagsabgeordneter Heiko Hain nahm als Ehrengast an der Zeugnisübergabe teil – der Kontakt zu ihm war bei einer politisch-geschichtlichen Studienfahrt der Klasse nach Berlin entstanden.
Die Schulleitung dankte neben den Lehrkräften und Praxisanleitern auch den Familien, Freunden und Kooperationspartnern, die den Ausbildungsweg unterstützt haben.
Die Stadt Marktredwitz stellte die Stadthalle kostenfrei zur Verfügung, regionale Unternehmen beteiligten sich an der Gestaltung der Abschlusszeitung.
Für die musikalische Begleitung sorgten Peter und Harald Kirmaß und trugen damit zur festlichen Atmosphäre in der Stadthalle bei.
Nach den offiziellen Ansprachen wurde bei einem Sektempfang angestoßen und das Buffet eröffnet. Der Abend endete in feierlicher und fröhlicher Atmosphäre – mit dem Blick auf eine neue Generation von Pflegefachkräften, die nun mit Engagement und Herz ins Berufsleben startet.
Bildunterschrift: Die Absolventinnen und Absolventen der Klasse P22/25 gemeinsam mit den Ehrengästen der Abschlussfeier 2025 an der Stadthalle Marktredwitz.