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01.07.2026
Digitalisierung in der Pflege: Auszubildende und Pflegekräfte testen aktuelle Technologien
Der Besuch bot praxisnahe Einblicke in ein breites Spektrum an Anwendungen – von Robotik über Virtual Reality bis hin zu KI-gestützter Dokumentation und Entlastungssystemen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie digitale Technologien die Arbeit in der Pflege schon heute unterstützen können – und nicht erst in ferner Zukunft. Den Auftakt bildete an beiden Tagen ein Workshop zu Aktivierungs- und Entspannungstechnologien sowie moderner Sensorik.
Interaktive Spielflächen und Projektoren ermöglichten abwechslungsreiche Spiele und Übungen, Sozialroboter in Tierform und Klangkissen sorgten für beruhigende Anwendungen. Darüber hinaus konnten die Teilnehmenden verschiedene Exoskelette testen. Dabei handelt es sich um am Körper getragene Stützstrukturen, die einen Teil der auftretenden Last übernehmen und so vor allem Rücken, Schultern und Gelenke entlasten. Im Pflegealltag kommen solche Systeme insbesondere bei körperlich belastenden Tätigkeiten infrage – etwa beim Heben, Umlagern oder Mobilisieren von Patientinnen und Patienten.
Ziel ist es, Fehlbelastungen vorzubeugen, das Risiko von Verschleiß- und Überlastungsschäden zu verringern und die Gesundheit der Pflegekräfte langfristig zu schützen.
Im Anschluss standen im Truck weitere Anwendungen zur Erprobung bereit, darunter Lösungen zur Bewegungserkennung, zur Sturzprophylaxe und zur Inkontinenzversorgung. Vorgestellt wurden zudem Kommunikationstechnologien, die die Verständigung zwischen Pflegekräften und Patientinnen und Patienten beziehungsweise Bewohnerinnen und Bewohnern erleichtern sollen.
Besondere Aufmerksamkeit erhielt das „virtuelle Reisebüro": Mithilfe von VR-Brillen lassen sich zahlreiche Ziele virtuell ansteuern – von Rom und Paris über den Meeresgrund bis hin zum Mond oder dem eigenen Geburtsort.
Das Fazit der Veranstaltung fiel positiv aus: Die Pflege erweist sich als innovatives, technisch anspruchsvolles Berufsfeld mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Klinikum dankt dem TruDi-Team um Hanna Köhler (pulsnetz.de) für die beiden Veranstaltungstage sowie der Lehrkraft Michelle Greger und Pflegedirektor Manuel Schaumberger für die Organisation.
Interaktive Spielflächen und Projektoren ermöglichten abwechslungsreiche Spiele und Übungen, Sozialroboter in Tierform und Klangkissen sorgten für beruhigende Anwendungen. Darüber hinaus konnten die Teilnehmenden verschiedene Exoskelette testen. Dabei handelt es sich um am Körper getragene Stützstrukturen, die einen Teil der auftretenden Last übernehmen und so vor allem Rücken, Schultern und Gelenke entlasten. Im Pflegealltag kommen solche Systeme insbesondere bei körperlich belastenden Tätigkeiten infrage – etwa beim Heben, Umlagern oder Mobilisieren von Patientinnen und Patienten.
Ziel ist es, Fehlbelastungen vorzubeugen, das Risiko von Verschleiß- und Überlastungsschäden zu verringern und die Gesundheit der Pflegekräfte langfristig zu schützen.
Im Anschluss standen im Truck weitere Anwendungen zur Erprobung bereit, darunter Lösungen zur Bewegungserkennung, zur Sturzprophylaxe und zur Inkontinenzversorgung. Vorgestellt wurden zudem Kommunikationstechnologien, die die Verständigung zwischen Pflegekräften und Patientinnen und Patienten beziehungsweise Bewohnerinnen und Bewohnern erleichtern sollen.
Besondere Aufmerksamkeit erhielt das „virtuelle Reisebüro": Mithilfe von VR-Brillen lassen sich zahlreiche Ziele virtuell ansteuern – von Rom und Paris über den Meeresgrund bis hin zum Mond oder dem eigenen Geburtsort.
Das Fazit der Veranstaltung fiel positiv aus: Die Pflege erweist sich als innovatives, technisch anspruchsvolles Berufsfeld mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Klinikum dankt dem TruDi-Team um Hanna Köhler (pulsnetz.de) für die beiden Veranstaltungstage sowie der Lehrkraft Michelle Greger und Pflegedirektor Manuel Schaumberger für die Organisation.
Bildunterschrift (v.l.n.r):
Auszubildende Anna-Lena Vogel probiert modernste Technik des TruDi-Trucks.